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Frage gestellt am 16.07.2009 14:58:37

Haftpflichtschaden oder Versicherungsbetrug

Mein Sohn arbeitet nebenbei als Pizzafahrer mit Lohnsteuerkarte,nun ist folgendes passiert,er soll an dem Motorrad seines Chefs mit einem Werkzeug einen Schaden verursacht haben.Das Motorrad steht in einem gewerblich genutzten Lagerraum (leere Getränkekisten u.ä.)welcher von allen Angestellten im Rahmen ihres Anstellungsvertrages betreten wird bzw.werden kann und das von ihm in Auftrag gegebenen Gutachten erläutert nur den Schadenshergang wie ihn der Chef "vorgegeben" hat,auch die Feststellung des Schadens(nach 1 Woche)an seinem Motorrad,läßt mich doch etwas zweifeln.Er spricht von einem "1a Haftpflichtschaden der ohne weiteres von jeder Haftpflichtversicherung übernommen wird" auch diese Aussage macht mich doch etwas stutzig. Mein Sohn versichert mir glaubhaft das er den Schaden nicht verursacht hat. Der Fakt das ich keine Haftpflichtversicherung habe ist für mich erst einmal nebensächlich,viel wichtiger wäre für mich zu wissen,da das ja "auf" Arbeit passiert ist ob da nicht eine Versicherung des Arbeitgebers greift bzw. die Beweispflicht das mein Sohn den Schaden verursacht hat beim Arbeitgeber liegt. Er droht auch schon mit einem Zivilverfahren sollte mein Sohn nicht zahlen. Was könnte bzw. muss ich jetzt unternehmen? Zahlen wollte ich eigentlich nicht da es doch einigen Unstimmigkeiten gibt. Mit freundlichen Grüßen D.Meißner